Ein Blog zwischen Liebe und Chaos

Aller Anfang ist schwer

Willkommen in meinem echten Leben – ein Tagebuch für Erwachsene

Schon so oft wollte ich meinen eigenen Blog starten. Immer wieder hatte ich die Idee, meine Geschichten als alleinerziehende Mutter, Hundemama, Single-Frau und Working Mom zu teilen.

Aber dann kam das Leben dazwischen:

Die Scheidung, die alles veränderte

Die bedingungslose Liebe meines Kindes

Der tägliche Wahnsinn zwischen Schulbrot schmieren, Karriere und „Mama, wo ist meine Haarbürste?!“

Und doch – in mir waren sie längst da: Die Texte über mein Leben. Mein Chaos. Meine kleinen Krisen. Und die großen Glücksmomente, wenn ich merke: Ich bin genau richtig so.

Dieser Blog ist mein Tagebuch im Leben einer Erwachsenen – echt, ehrlich, ungeschönt. Vielleicht findest du dich in meinen Geschichten wieder. Vielleicht helfen sie dir. Oder lassen dich einfach mal kurz dem Alltag entfliehen.

Egal warum du hier bist –
schön, dass du da bist.

Alleinerziehend, ehrlich, echt – Mein Leben mit Teenie & Hund

Vieles wird nicht gesagt, vieles wird gedacht...aber das Aufschreiben ist etwas komplett Neues und für mich als den ungeduldigsten Menschen eine echte Herausforderung.

Wer bin ich?

Ich bin alleinerziehende Mutter einer Teenie-Tochter, Hundemama, Vollzeitarbeitende, eher Denkerin als Dichterin, mit viel innerem Chaos, einem unerschütterlichen Glauben an die echte Liebe – und einem eigentlich schönen Leben.

Oft genug bin ich an meine Grenzen gekommen. Hinterher frage ich mich meistens, wie ich es geschafft habe, das Positive in mir zu wahren.

Ich bin ein Kopfmensch. Mein Herz spielt oft nur die Nebenrolle. Ob das an meinem Sternzeichen liegt oder an der Summe aller Erfahrungen – ich weiß es nicht.

Vielen von uns geht es ähnlich. Und trotzdem fühlen wir uns oft allein.
Schade eigentlich.

Zwischen Selbstzweifeln und Stärke: Mein Leben im Spagat

Wir leben vor uns hin. Wir kämpfen. Wir hoffen auf ein kleines Stück vom Glück – das Gefühl, dass es manchmal von all den Sonnenkindern um uns herum bereits komplett aufgebraucht wurde.

Die stärksten Menschen sind oft allein.
Sie wirken auf andere vielleicht eigenbrötlerisch.
Sie bleiben für sich. Und kämpfen trotzdem weiter.

Warum ich diesen Blog schreibe

Mein Leben war noch nie leicht.
Ja, es gab sie: Momente des Glücks. Reines Glück.
Aber meistens war es stürmisch.

Und trotzdem – oder gerade deshalb – sehen mich viele als offen, nett, sympathisch.
Das bin ich vielleicht.
Aber oft erzwinge ich diese Offenheit, weil man sich als Frau, Mutter, Kollegin, Freundin… oft funktionierend zeigen muss.

Ich bin ein Vorbild für mein Kind. Das ist eines meiner wichtigsten Mantras. Vielleicht sogar die Quelle meiner Kraft.

Der Blog als ehrlicher Wegbegleiter

Ich sehe diesen Blog nicht als Seelenbalsam.
Eher als eine Art Selbsttherapie – auch wenn mir ein Therapeut mal sagte, ich bräuchte keine.

Aber vielleicht ist das heute einfach so:
Man zahlt jemanden dafür, dass er einem zuhört.
Ich schreibe lieber.
Und vielleicht liest du mit.

Anfangsmomente

Der Blick in die Vergangenheit

Der Anfang – Kindheit ohne Tamagotchi, aber mit Haltung

Geboren in einer mittleren Kleinstadt – okay, Landeshauptstadt – irgendwo zwischen Plattenbau und Reihenhaus. Umgeben von Lehrern, Künstlern, Handwerkern und Krankenschwestern. Ich wuchs in einem Viertel auf, das sich kaum veränderte.
Nicht aufregend, nicht trist. Einfach… normal. Meine Kindheit war schön. Sie hatte fast alles – nur kein Plastikspielzeug, keine Technik.
CD-Player, Gameboys, Tamagotchis, Buffaloschuhe? Gab’s nicht. Zumindest nicht bei uns. Meine Mutter hielt nichts von Dingen, die keine Seiten zum Umblättern hatten. Was nicht aus Holz war oder Wissen vermittelte, konnte nicht gut für mich sein. Ich bewunderte Buffaloschuhe aus der Ferne. Fast wie verbotene Früchte. Schön, aber unerreichbar.

Strenge mit Liebe – und warum sie mich heute trägt

Meine Mutter war streng. Aber mit Liebe. Sie glaubte nicht an eine kindliche Bubble,
die uns weich und weltfremd groß werden ließ. Sie erzog mich mit einer gewissen Härte. Heute weiß ich: Diese Haltung ist einer der Gründe, warum ich so vieles emotional unbeschadet überstanden habe.

Herz gegen Kopf – eine lebenslange Auseinandersetzung

Liebe oder Verstand? Herz oder Kopf? Diese zwei Gegenspieler begleiten mich schon mein Leben lang. Nach außen wirke ich oft emotionslos. Ich vermeide Nähe, Gefühle aufzubauen fällt mir schwer. Aber es gibt sie: Meine Herzensmenschen. Sie sind für mich alles. Sie erden mich, auch wenn ich es manchmal nicht will. Sie sind meine Heimat.

Meine Familie – kein klassisches Modell, aber ganz meins

Ich hatte nie ein „klassisches“ Familienbild – kein Mutter-Vater-Kind-Idyll. Aber ich hatte etwas anderes: Viele starke Frauen. Sie waren auf ihre Art Vorbilder. Oder haben es zumindest versucht. Und ich habe heute das Glück, meine Familie zu meinen Lieblingsmenschen zählen zu können. Ein echtes Geschenk.

Zwischen Jetzt und Damals – warum ich diesen Blog schreibe

Einige Jahre meines Lebens werde ich hier überspringen.
Denn in diesem Blog geht es um das Hier und Jetzt. Um Dinge, die mich heute beschäftigen – nicht damals. Vereinzelt werde ich Ausflüge in die Vergangenheit machen. Nicht, weil ich in Erinnerungen schwelge, sondern weil man manchmal das große Ganze nur erkennt, wenn man zurückblickt. Ich glaube fest daran, dass alles im Leben seinen Sinn hat. Auch wenn wir ihn oft erst viel später verstehen.

Wenn Karma deine Adresse vergisst

Karma hatte bei mir nie eine Chance. Vielleicht, weil es meine Adresse vergessen hat.
Oder weil es Lieblingskinder hat – und ich nie dazugehörte. 

Begegnungen mit Narzissten – und was sie mit mir gemacht haben.

In meinem Leben bin ich vielen Menschen begegnet. Am meisten beeinflusst – und, ja, auch beeindruckt – haben mich die Narzissten. Ob beruflich oder privat – irgendwie ziehe ich diesen Menschentyp an.
Man sagt, Narzissten suchen sich gezielt bestimmte Charaktere: 

  • starke Menschen
  • solche mit Rückgrat
  • empathische Persönlichkeiten, die zur Beute werden können
  • Menschen, die Gegenwehr zeigen und damit „interessant“ bleiben

Ich war oft der sogenannte Flying Monkey – Spielball, Gehilfin, Mitläufer.
Es hat mich viel Kraft gekostet, manchmal mehr als ich hatte. Ich bin keine Expertin für toxische Beziehungen oder narzisstische Persönlichkeitsstörung. Ich spreche einfach nur aus eigener Erfahrung. Ich will auch niemanden therapieren. Aber vielleicht kann ich ein Spiegel sein. Ein Anstoß. Ein „Aha“-Moment für jemanden, der sich selbst gerade noch nicht ganz versteht – oder sich nicht traut, aus so einer Dynamik auszubrechen.

Warum ich das alles aufschreibe

Ich habe unendlich viel zu erzählen. Und ich werde es tun. Dieser Blog ist mein Projekt – eine Idee, die schon seit Jahren in meinem Kopf wohnt. Jetzt bekommt sie Raum.

Vielleicht gefällt das hier irgendwann jemandem. Vielleicht bleibt es auch nur mein ganz persönlicher Ort. Wer weiß. 

Aber falls du dich hierher verirrt hast –
Danke fürs Zuhören. Danke fürs Lesen.
Vielleicht bleibst du ein bisschen.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.